Firmenkredite

Kredite für Unternehmen

\r\nErweiterungsinvestitionen von UnternehmenBanken und andere Finanzdienstleister bieten speziell für Unternehmen und Geschäftskunden verschiedene Formen des Firmenkredits an, die für verschiedene Vorhaben genutzt werden können und sich hinsichtlich der Konditionen, der Laufzeit und der Auszahlungsweise unterscheiden. Zudem bestehen Unterschiede in Bezug auf die Rückzahlung der aufgenommenen Finanzierungsmittel, die entweder einem festen Tilgungsplan oder flexiblen Vereinbarungen unterliegt.\r\n\r\n \r\n

Firmenkredite für Investitionen und Anschaffungen

\r\nLängerfristige Firmenkredite unterliegen nicht nur einer mittel- bis langfristigen Laufzeit zwischen 5 und 30 Jahren, sondern meistens auch einem strengen Verwendungszweck, so dass die finanziellen Mittel nur für bestimmte Investitionen oder Anschaffungen genutzt werden können. Hierzu zählen beispielsweise der Kauf, der Bau oder die Renovierung einer geschäftlich genutzten Immobilie, die entweder im Inland oder im Ausland unterhalten wird. Darüber hinaus kann auch der Erwerb der Betriebs- und Geschäftsausstattung, verschiedener Investitionsgüter oder Fahrzeuge durch einen längerfristigen, zweckgebundenen Kredit finanziert werden. In jedem Falle erfordern Firmenkredite dieser Art einen Nachweis über die vereinbarungsgemäße Verwendung, der der Bank innerhalb einer bestimmten Frist von beispielsweise 4 Wochen nach Auszahlung des Kredits vorgelegt werden muss. Je nach Vorhaben eignet sich als Nachweis eine Rechnung oder ein Kaufvertrag. Bei längerfristigen Firmenkrediten handelt sich meistens um besonders umfangreiche Finanzierungen, so dass der Betrag entweder in einer Summe oder in mehreren Leistungen bereitgestellt wird. Gleichzeitig gilt die Zinsvereinbarung nicht für die gesamte Laufzeit, sondern lediglich für die Dauer der Zinsbindungsfrist, die bis zu 15 Jahre betragen kann und stets kürzer als die Gesamtlaufzeit ist. Für die Dauer der Zinsbindungsfrist kann ein fester, ein variabler oder ein begrenzt variabler Zinssatz vereinbart werden. Während ein fester Zinssatz vollkommen konstant ist und durch die Bank weder erhöht noch verringert werden kann, ist ein variabler Zinssatz von der Entwicklung eines Referenzzinssatzes abhängig und unterliegt Schwankungen. Diese können teilweise sehr extrem sein und zu erhöhten Zinskosten für den Kreditnehmer führen. Kunden, die Wert auf kalkulierbare Kosten und verlässliche Zinskonditionen legen, sollten daher eine feste Zinsvereinbarung einer variablen Zinsvereinbarung vorziehen. Ein Kompromiss aus beiden Varianten ist der begrenzt variable Zinssatz, der nur innerhalb eines vorgegebenen Rahmens steigen und fallen kann und durch eine Ober- und Untergrenze eingeschränkt wird. Hierdurch profitiert der Kreditnehmer von der Chance eines sinkenden Zinsniveaus und verringerter Kosten, ohne dass er dem Risiko unkalkulierbarer Zinssteigerungen ausgesetzt ist. Für die Rückzahlung längerfristiger Firmenkredite wird meistens ein fester Tilgungsplan vereinbart, der während der gesamten Laufzeit gilt und regelmäßige Zins- und Tilgungsraten vorsieht. Diese bleiben in der Regel konstant, sofern die Bank keine Anpassungen erlaubt und werden entweder monatlich, quartalsweise oder halbjährlich vom Firmenkonto des Kreditnehmers eingezogen. Viele Anbieter erlauben zusätzlich zu den laufenden Raten Sondertilgungen, durch die der Firmenkredit ganz oder teilweise vorzeitig zurückgezahlt werden kann und die Laufzeit verkürzt wird.\r\n

Firmenkredite für flexible Verfügungen

\r\nNeben längerfristigen, umfangreichen Krediten stellen viele Banken weitere Varianten des Firmenkredits zur Verfügung, die einer kürzeren Laufzeit unterliegen oder vollkommen unbefristet bereitgestellt werden. Darüber hinaus ermöglichen sie eine flexiblere Rückzahlung und unterliegen keiner strengen Zweckbindung, so dass sie nach Belieben für alle unternehmerischen Vorhaben eingesetzt werden können. Zu den Firmenkrediten dieser Art zählen beispielsweise Rahmenkredite und Kreditkarten. Der Rahmenkredit für Geschäftskunden wird als Kreditlinie auf einem Girokonto eingerichtet und stellt je nach Anbieter finanzielle Mittel von bis zu 25.000 Euro bereit. Diese können jederzeit ganz oder teilweise abgerufen werden, indem Überweisungen, Barauszahlungen oder Kartenverfügungen vorgenommen werden. Bei Bedarf können sogar Umschuldungen durch den Rahmenkredit finanziert werden. In jedem Fall wird die Kreditlinie bis auf weiteres bereitgestellt und unterliegt keiner Laufzeit. Im Interesse vieler Firmenkunden verzichten Anbieter zudem häufig auf eine feste Tilgungsvereinbarung, so dass der Rahmenkredit wie ein klassischer Dispositionskredit für Privatkunden in flexiblen Leistungen jederzeit zurückgeführt werden kann. Hierfür können Überweisungen und Bareinzahlungen vorgenommen werden. Gleichzeitig trägt jeder Geldeingang auf dem Konto zur Verringerung der Kreditschuld bei. Wenn allerdings eine regelmäßige Tilgungsvereinbarung vorgesehen ist, muss laufend mindestens ein bestimmter Betrag oder ein fester Prozentsatz des beanspruchten Kredits zurückgezahlt werden. Hierdurch können auch die Zinskosten beglichen werden, die sich aus dem variablen Zinssatz und dem Kreditbetrag ergeben. Andernfalls können die Zinskosten monatlich oder quartalsweise vom Konto des Kreditnehmers eingezogen werden.\r\n\r\n\r\nDie Kreditkarte für Firmenkunden stellt ebenfalls einen Kreditrahmen zur Verfügung, der durch den Einsatz der Karte an Akzeptanzstellen in Geschäften, an Geldautomaten und im Internet jederzeit abgerufen werden kann. Im Gegensatz zu anderen Zahlungsmitteln wird die Kreditkarte weltweit akzeptiert und ist zudem mit zahlreichen Zusatzleistungen wie Versicherungen und Vergünstigungen für Hotel- und Mietwagenbuchungen ausgestattet. Die ist insbesondere auf Geschäftsreisen besonders vorteilhaft. Darüber hinaus kann der Umfang des Kreditrahmens flexibel festgelegt werden und bei Bedarf besonders umfangreich sein. Gleichzeitig ist auch die Verfügungsgrenze für Auszahlungen an Geldautomaten je nach Anbieter besonders hoch oder entfällt vollkommen, so dass der Karteninhaber nicht eingeschränkt ist. Bargeldlose Verfügungen sind in der Regel nicht begrenzt. Die Kreditkarte unterliegt wie der Rahmenkredit einem variablen Zinssatz, der lediglich für den abgerufenen Betrag anfällt und taggenau berechnet wird. Die Umsätze, die mit der Kreditkarte getätigt werden, werden regelmäßig alle vier bis sechs Wochen abgerechnet und in einer Aufstellung ausgewiesen, die dem Karteninhaber postalisch oder elektronisch zugestellt wird. Anschließend werden die Umsätze durch eine Überweisung oder eine Lastschrift vom Girokonto des Kunden beglichen.

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